Das duale Studium an der TU Hamburg
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Neuigkeiten

Bilder vom Junior Camp 2019 sind jetzt verfügbar

Das Junior Robotik Camp 2019 war ein voller Erfolg. Fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tüftelten um die Wette. Fotos und mehr Informationen findet ihr hier.


CodeWeek 2019 TUHH Coding mit Bit:Bots

Die CodeWeek 2019 an der TUHH im Oktober war ein großer Erfolg. Unter dem Thema "Coding mit Bit:Bots" versuchten sich die zwölf TeilnehmerInnen an dem neuen Modul der Koordinierungsstelle. Mehr zu CodeWeek und den Bit:Bots findest du hier.


RoboCup Junior Qualifikationsturnier 2020

Am 15./16. Februar 2020 findet an der TUHH erneut die NORDMETALL RoboCup Junior Qualifikation Hamburg statt. Die Anmeldung zu dem Roboterwettbewerb ist noch bis zum 30. November möglich. Mehr hier.


Anmeldung zu den Robotik Camps im November 2019 an der TUHH

Die Anmeldung für das Junior Robotik-Camp und Senior Robotik-Camp im November 2019 ist ab jetzt möglich. Mehr hier.


Kurs am Schülerforschungszentrum - Hier ist Schnelligkeit gefragt!

Am 30. August 2019 startet der neue nordbord Kurs am Schülerforschungszentrum. Ihr bereitet Euch und Euren Rennwagen für den Wettbewerb "NORDMETALL Cup – Formel 1 in der Schule" vor. Mehr hier.


Weinmann (Hamburg)

„Zwischen Tradition und Zukunft – immer nah am Menschen“: ein Familienunternehmen, dem nicht nur Patienten und Kunden am Herzen liegen, sondern auch die Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses. Das Unternehmen Weinmann - Geräte für Medizin GmbH steht für die Entwicklung hochmoderner Medizintechnik. Einen Einblick konnte man im Rahmen einer Exkursion am 07. November 2007 gewinnen.

 

„Zwischen Tradition und Zukunft – immer nah am Menschen“: ein Familienunternehmen, dem nicht nur Patienten und Kunden am Herzen liegen, sondern auch die Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses. Das Unternehmen Weinmann - Geräte für Medizin GmbH steht für die Entwicklung hochmoderner Medizintechnik. Einen Einblick konnte man im Rahmen einer Exkursion am 07. November 2007 gewinnen.

Begrüßt wurden die 26 Teilnehmer, hauptsächlich Studierende des Maschinenbaus, um 15 Uhr von der Personalleiterin Frau Wriedt. Im Anschluss stellte Herr Kothe, verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung bei Weinmann, das Unternehmen mit seinen vielfältigen Produkten in einer knappen Stunde ausführlich vor. Das 1874 gegründete Unternehmen entwickelt hochwertige Produkte für Notfall-, Schlaf- und Sauerstoffmedizin und bietet auf dem Gebiet der Medizintechnik diagnostische, therapeutische sowie lebensrettende Geräte- und Systemlösungen an. Besonders zeichnet sich Weinmann dabei durch das richtige Gespür für notwendige Innovationen bei medizinischen Produkten aller Art aus. Dazu suchtWeinmann stets die Nähe zu den Menschen, die die Produkte täglich nutzen und sich auf ihre Qualität verlassen: Ärzte, Retter, Händler, Vertreter der Krankenkasse und natürlich all jene, ohne die es Weinmann nicht gäbe: die Patienten. In diesem persönlichen und kreativen Klima sind bis heute mehr als 100 Ideen patentiert worden. Da überrascht es auch nicht, dass das Unternehmen als einer der „Orte im Land der Ideen 2007" am 17. Dezember 2007 durch den Wissenschaftssenator Jörg Dräger ausgezeichnet wird.

Im Anschluss an die Vorstellung des Unternehmens wurden den Teilnehmern im Foyer die einzelnen Weinmann-Produkte gezeigt und das vor kurzem gegründete Mechatronik-Programm durch die Koordinierungsstelle dual@TUHH vorgestellt. Anschließend teilten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen und wurden von zwei Weinmann-Ingenieuren, die beide ebenfalls an der TUHH studiert haben, durch die Welt der Forschung & Entwicklung geführt.

 

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Herr Dipl.-Ing. Pulla (Maschinenbau) stellte der ersten Gruppe vor, wie ausgehend von der simplen Entwurfsskizze einer Designerin mit Hilfe der Software "Pro/Engineer" in Abhängigkeit von der Komplexität des Projekts innerhalb von ein bis vier Jahren das fertige Produkt entwickelt wird. Die einzelnen Entwürfe können dabei in einem 3D-Tool betrachtet und ebenenweise ein- bzw. ausgeblendet werden. So kann nach der Gehäusekonstruktion die Elektronik eingesetzt und im CAD-Tool überprüft werden, ob wirklich alle notwendigen Komponenten in das Gehäuse passen. Dabei ist natürlich ein ständiger Dialog zwischen den einzelnen Teams erforderlich! Die Kunststoffform wird dann in einem Werkzeug gespritzt, dessen Fertigung ebenfalls schon einmal 3-4 Monate dauern kann. Abschließend zeigte der Maschinenbauer im "Prototyping Center" Maschinen wie z.B. eine vollautomatische Fräsmaschine und einen 3D-Drucker zur schnellen Erstellung von Prototypen.

Alle Teilnehmer nutzten bis zur Verabschiedung gegen 18:30 Uhr die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und waren am Ende überzeugt: Dieses innovative Unternehmen wurde im Wettbewerb „Great Place to Work (2004)“ der renommierten Zeitschrift „Capital“ zu Recht zu den besten 50 Arbeitgebern Deutschlands gekürt!

 

www.weinmann.de