Das duale Studium an der TU Hamburg
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Neuigkeiten

Bilder vom Junior Camp 2019 sind jetzt verfügbar

Das Junior Robotik Camp 2019 war ein voller Erfolg. Fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tüftelten um die Wette. Fotos und mehr Informationen findet ihr hier.


CodeWeek 2019 TUHH Coding mit Bit:Bots

Die CodeWeek 2019 an der TUHH im Oktober war ein großer Erfolg. Unter dem Thema "Coding mit Bit:Bots" versuchten sich die zwölf TeilnehmerInnen an dem neuen Modul der Koordinierungsstelle. Mehr zu CodeWeek und den Bit:Bots findest du hier.


RoboCup Junior Qualifikationsturnier 2020

Am 15./16. Februar 2020 findet an der TUHH erneut die NORDMETALL RoboCup Junior Qualifikation Hamburg statt. Die Anmeldung zu dem Roboterwettbewerb ist noch bis zum 30. November möglich. Mehr hier.


Anmeldung zu den Robotik Camps im November 2019 an der TUHH

Die Anmeldung für das Junior Robotik-Camp und Senior Robotik-Camp im November 2019 ist ab jetzt möglich. Mehr hier.


Kurs am Schülerforschungszentrum - Hier ist Schnelligkeit gefragt!

Am 30. August 2019 startet der neue nordbord Kurs am Schülerforschungszentrum. Ihr bereitet Euch und Euren Rennwagen für den Wettbewerb "NORDMETALL Cup – Formel 1 in der Schule" vor. Mehr hier.


Röders GmbH (Soltau)

„Kosten senken durch Innovation“ – kein Marketingspruch, sondern die Philosophie des Unternehmens Röders GmbH in Soltau. Am 27. November 2014 konnten rund 20 Studenten der Ingenieurwissenschaften diese Philosophie hautnah während einer Besichtigung des Unternehmens spüren. Der weltweit vertretene Maschinenbau-Betrieb entwickelt – in enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft – Hochgeschwindigkeitsfräsmaschinen für den Werkzeug- und Formenbau. Für höchstmögliche Präzision sorgt eine eigens entwickelte Steuerungs- und Regelungstechnik.

 

Das Unternehmen wurde vor über 200 Jahren mit einer Zinngießerei begründet. Mit dem Beginn der Fertigung von Blasformen für PET-Flaschen folgten eigene Entwicklungen für HSC-Maschinen, die es heute ermöglichen, Spitzentechnologie aus langjähriger Erfahrung auf neuestem Stand der Technik weltweit anzubieten.

 

Wer sich das ein oder andere Mal in Vorlesungen wie beispielweise in der „Numerischen Mathematik“ die Frage gestellt hat: „Wozu brauche ich überhaupt die Spline-Interpolation?“, bekam hier die lang ersehnte Antwort: Für die Herstellung von transparenten PET-Flaschen zum Beispiel, müssen die Blasformen eine höchstmögliche Oberflächenqualität aufweisen. Diese konnte bis vor kurzem nur durch eine kostspielige Nachbearbeitung (das so genannte Koordinatenschleifen) mit der Hand erreicht werden. Unter Verwendung einer Spline-Interpolation kann beim Fräsen nun aber eine besonders präzise Werkzeugführung erzielt und dadurch die Nachbearbeitungszeit schon deutlich minimiert werden.

 

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Wie das nun in der Praxis umgesetzt wird, konnte man bei einem Rundgang durch die einzelnen Produktions- und Fertigungsbereiche bestaunen. Neben dem Formenbau für PET Flaschnen im Hauptwerk, konnte auch die Montage der Hochgeschwindigkeitsfräsmaschinen im Außenstandort in Harber bestaunt werden.

 

www.roeders.de