Das duale Studium an der TU Hamburg
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Neuigkeiten

Feriencomputertage an der TUHH

Auch in diesen Somerferien sind wir wieder Teil der Feriencomputertage und des Hamburger Ferienpasses.  Mit zwei Kursen wollen wir euch in der Woche vom 29. Juni bis zum 3. Juli die Welt des 3D-Drucks und der Mikrocotroller näher bringen. Nähere Informationen findet ihr hier für den 3D-Druck Kurs und den Kurs über die micro:bits


robotik@TUHHome - Onlinekurse

Ab sofort bietet die Koordinierungsstelle dual@TUHH ein neues Kursformat an: robotik@TUHHome Onlinekurse für Schülerinnen und Schüler. Die Teilnahme ist von Zuhause aus möglich. Weitere Informationen hier.

Update: Für den Juni sind neue Kurstermine verfügbar! Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.


Online-Beratungsgespräche für dual@TUHH

Ab sofort bietet die Koordinierungsstelle dual@TUHH Online-Beratungsgespräche für ein duales Studium an der TUHH an. Weitere Informationen finden Sie hier.


duales Studium - neues Partnerunternehmen

Die TUHH hat mit der Schenker Deutschland AG einen neuen Praxispartner für das duale Studium gefunden. Weitere Informationen sowie eine Übersicht zu den teilnehmenden Unternehmen hier.


Ausfall der wöchentlichen Freitagskurse, des Junior- und Senior Robotik-Camps

Aufgrund der aktuellen Infektionswelle mit dem Corona-Virus finden die wöchentlichen Freitagskurse von März bis Juni, das Junior Robotik Camp am 06./07. Juni und das Senior Robotik Camp am 20./21. Juni 2020 nicht statt.

Wir hoffen, dass die nächsten Freitagskurse und die beiden Camps wieder ab November 2020 stattfinden können. Informationen dazu sind in einige Monate vorher für die Freitagskurse und für die Camps auf unserer Website oder in unserem E-Mail-Newsletter zu finden.


ThyssenKrupp Marine Systems (Hamburg)

ThyssenKrupp Marine Systems – ein jeder denkt zuerst an Schiffe und zusammengeschweißte Stahlkonstruktionen, eben typisch Maschinenbau. Das aber genau diese Schiffe aus Stahl durch Elektronik gesteuert werden, fällt auf den ersten Blick nicht auf. Daher lud ThyssenKrupp Marine Systems am 10. August 2006 um 10 Uhr alle Interessierten ein, sich einen Einblick in die Entwicklung hochmoderner Schiffselektronik zu verschaffen.

 

Neben einigen Studierenden der TUHH, ließen sich knapp ein Dutzend Abiturientinnen und Abiturienten auf eine spannende Reise durch das komplexe System „Schiff“ ein – eine schwimmende Stadt bestehend aus Anlagen zur Energie- und Trinkwasserversorgung sowie Abwasser- und Abfallentsorgung auf engstem Raum, vernetzt durch ein modernes Informations- und Kommunikationssystem. Verblüffte Gesichter saßen den Vortragenden Herrn Luis Arellano (Aus- und Fortbildung) und Herrn Dipl. Wi.-Ing. Heiko Götte (Entwicklungsabteilung) gegenüber, denn unglaublich, aber wahr ist: Rund die Hälfte der veranschlagten Kosten für die Entwicklung eines neuen Schiffes fallen in den Bereich Elektrotechnik/Informatik und eröffnen so vielseitige Tätigkeitsfelder für Informatikingenieure.

ThyssenKrupp Marine Systems konzentriert sich dabei auf die vier Produktsegmente U-Boote, Marineschiffe, Zivile Schiffe und Repair. Obwohl nicht nur Korvetten oder Fregatten, sondern auch Yachten und Kreuzfahrtschiffe mit einem Radarsystem ausgestattet sind, ist das Wort Massenproduktion für ThyssenKrupp Marine Systems ein Fremdwort. Denn jedes Schiff wird individuell entsprechend den Anforderungen des Kunden und nach neuestem technologischem Stand entwickelt.

Abgerundet wurde die Exkursion durch einen beeindruckenden Rundgang über das Werksgelände. Nachdem jeder vorschriftsmäßig mit einem Helm ausgestattet wurde, ging es los: Neben riesigen Krananlagen mit magnetischen Lasthebezeugen für den Transport der Stahlplatten, wurden die einzelnen Teile des Schiffsrumpfes zu einem Ganzen mittels Laserstrahlschweißen zusammengesetzt. Eine innovative Technik, die durch ihre enorme Genauigkeit verspricht, die beim klassischen Schweißen erforderlichen Nachbearbeitungszeiten um bis 50 Prozent zu reduzieren. Und wer zuletzt schon immer einmal davon träumte, die Trockendockanlagen nicht nur von den Landungsbrücken aus zu sehen, konnte dies hautnah bei Reparaturarbeiten an einem Containerschiff erleben.