Das duale Studium an der TU Hamburg
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Neuigkeiten

RoboCup Junior Qualifikationsturnier 2020

Am 15./16. Februar 2020 findet an der TUHH erneut die NORDMETALL RoboCup Junior Qualifikation Hamburg statt. Die Anmeldung zu dem Roboterwettbewerb startet ab dem 15. Oktober und endet am 30. November. Mehr hier.


Anmeldung zur Code Week 2019 an der TUHH

Auch 2019 bietet die TUHH wieder einen Kurs bei der Code Week an. Vom 15.-17. Oktober kann an der TUHH ein Bit:Bot programmiert werden. Mehr hier.


Anmeldung zu den Robotik Camps im November 2019 an der TUHH

Die Anmeldung für das Junior Robotik-Camp und Senior Robotik-Camp im November 2019 ist ab jetzt möglich. Mehr hier.


Kurs am Schülerforschungszentrum - Hier ist Schnelligkeit gefragt!

Am 30. August 2019 startet der neue nordbord Kurs am Schülerforschungszentrum. Ihr bereitet Euch und Euren Rennwagen für den Wettbewerb "NORDMETALL Cup – Formel 1 in der Schule" vor. Mehr hier.


Freitagskurse an der TUHH

Ab sofort ist eine Anmeldung für die wöchentlichen Robotikkurse an der TUHH möglich. Der erste Kurstermin ist der 01. November 2019. Mehr hier


ThyssenKrupp Marine Systems (Hamburg)

ThyssenKrupp Marine Systems – ein jeder denkt zuerst an Schiffe und zusammengeschweißte Stahlkonstruktionen, eben typisch Maschinenbau. Das aber genau diese Schiffe aus Stahl durch Elektronik gesteuert werden, fällt auf den ersten Blick nicht auf. Daher lud ThyssenKrupp Marine Systems am 10. August 2006 um 10 Uhr alle Interessierten ein, sich einen Einblick in die Entwicklung hochmoderner Schiffselektronik zu verschaffen.

 

Neben einigen Studierenden der TUHH, ließen sich knapp ein Dutzend Abiturientinnen und Abiturienten auf eine spannende Reise durch das komplexe System „Schiff“ ein – eine schwimmende Stadt bestehend aus Anlagen zur Energie- und Trinkwasserversorgung sowie Abwasser- und Abfallentsorgung auf engstem Raum, vernetzt durch ein modernes Informations- und Kommunikationssystem. Verblüffte Gesichter saßen den Vortragenden Herrn Luis Arellano (Aus- und Fortbildung) und Herrn Dipl. Wi.-Ing. Heiko Götte (Entwicklungsabteilung) gegenüber, denn unglaublich, aber wahr ist: Rund die Hälfte der veranschlagten Kosten für die Entwicklung eines neuen Schiffes fallen in den Bereich Elektrotechnik/Informatik und eröffnen so vielseitige Tätigkeitsfelder für Informatikingenieure.

ThyssenKrupp Marine Systems konzentriert sich dabei auf die vier Produktsegmente U-Boote, Marineschiffe, Zivile Schiffe und Repair. Obwohl nicht nur Korvetten oder Fregatten, sondern auch Yachten und Kreuzfahrtschiffe mit einem Radarsystem ausgestattet sind, ist das Wort Massenproduktion für ThyssenKrupp Marine Systems ein Fremdwort. Denn jedes Schiff wird individuell entsprechend den Anforderungen des Kunden und nach neuestem technologischem Stand entwickelt.

Abgerundet wurde die Exkursion durch einen beeindruckenden Rundgang über das Werksgelände. Nachdem jeder vorschriftsmäßig mit einem Helm ausgestattet wurde, ging es los: Neben riesigen Krananlagen mit magnetischen Lasthebezeugen für den Transport der Stahlplatten, wurden die einzelnen Teile des Schiffsrumpfes zu einem Ganzen mittels Laserstrahlschweißen zusammengesetzt. Eine innovative Technik, die durch ihre enorme Genauigkeit verspricht, die beim klassischen Schweißen erforderlichen Nachbearbeitungszeiten um bis 50 Prozent zu reduzieren. Und wer zuletzt schon immer einmal davon träumte, die Trockendockanlagen nicht nur von den Landungsbrücken aus zu sehen, konnte dies hautnah bei Reparaturarbeiten an einem Containerschiff erleben.