Das duale Studium an der TU Hamburg
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Neuigkeiten

Noch offene Stellen für das duale Studium ab dem Wintersemester 2025/26

Für den Bewerbungszeitraum für das duale Studium mit Studienbeginn zum Wintersemester 2025/26 sind noch freie Stellen verfügbar. Eine Übersicht zu den teilnehmenden Unternehmen gibt es hier. Die Liste der freien Studienplätze wird fortlaufend aktualisiert.


Nordbord-Workshop "Löte deine erste eigene Platine" am SFZ

In diesem Hands-on-Workshop lernst du das Innenleben einer digitalen Uhr kennen und baust deinen eigenen Bausatz zusammen. Nach einer ersten Einführung in die Kunst des Lötens, ist es ein Leichtes die Platine mit dem Lötkolben zu verdrahten und die LEDs zum Leuchten zu bringen. Der Kurs richtet sich an Kinder zwischen 14 und 16 Jahren und findet am Samstag 26.4. um 10:00-15:00 Uhr statt. Die Anmeldung findest du hier


Nordbord-Workshop "Autonome Fahrzeuge" am SFZ

In diesem Kurs lernst du den micro:bit, einen kleinen Mikrocontroller mit ganz vielen Sensoren, kennen. In Kombination mit dem Bitbot wird er zum selbstfahrenden Auto. Lerne die Grundlagen der Programmierung mit der einsteigefreundlichen grafischen Sprache MakeCode kennen und lass den microbit durchs Labyrinth flitzen. Der Kurs richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren und findet am Samstag 12.4. um 10:00-15:00 Uhr statt. Die Anmeldung findest du hier


Nordbord-Workshop „Dein Lego-Dino in Aktion“ am SFZ

Bist du bereit für ein aufregendes Abenteuer? Komm zu unserem Workshop „Dein Lego-Dino in Aktion“ und werde zum Erfinder und Programmierer deiner eigenen Dino-Welt! In diesem coolen Workshop baust du deinen ganz eigenen Dinosaurier aus LEGO-Steinen. Ob T-Rex, Triceratops oder ein Dino deiner Fantasie – du kannst alles erschaffen! Ein:e Betreuer:in zeigt dir, wie du deine LEGO-Steine zu einem fantastischen Dinosaurier zusammensetzt.

Der Kurs richtet sich an Kinder zwischen 10 und 12 Jahren und findet am Samstag 5.4. um 10:00-15:00 Uhr statt. Die Anmeldung findest du hier


nordbord-Workshop: Baue deine eigene Welt

Hast Du schon mal Holz ohne eine Säge geschnitten? Weißt Du, wie man Acrylglas zum Leuchten bringt? Willst du sehen, wie eine Computerzeichnung zum Leben erweckt ? Oder bist du einfach nur heiß darauf, deine eigenen coolen Sachen mit den neuesten Fertigungstechniken wie 3D-Druck und Lasercutter herzustellen?

Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für dich! Hier kannst du all das lernen. Wir zeigen dir spannende Techniken, mit denen du deine eigenen Produkte herstellen kannst. Du bekommst nicht nur theoretisches Wissen, sondern kannst auch gleich selbst Hand anlegen und ausprobieren!

Komm zu unserem nordbord-Workshop und tauche ein in die aufregende Welt der Produktionsverfahren. Hier kannst du deine Ideen Wirklichkeit werden lassen und lernst dabei alles über 3D-Konstruktion, Fräsen, Laser-Cutter, 3D-Druck und vieles mehr. Am Ende hast du nicht nur eine Menge Spaß gehabt, sondern auch deine eigene Welt erschaffen – ganz nach deinen Vorstellungen! Sei dabei und mach mit!

https://www.nordbord.de/event/baue-deine-eigene-welt-2.html

 


Robotik-Kurs bei der JuniorAkademie in Papenburg vom 30. September bis 7. Oktober 2016
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Zum vierten Mal war das Team der Koordinierungsstelle dual@TUHH ein Teil der NORDMETALL-Akademie Papenburg für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 aus Niedersachsen. Innerhalb von einer Woche haben sich die Mädchen und Jungen des Kurses Robotik und 3D-Druck mit dem Thema „Metropolis 3D“ auseinander gesetzt.

Nach einer Einführung in die 3D-Drucktechnologie wurden die Möglichkeiten des 3D-Drucks mit den Teilnehmenden besprochen. Aktuelle Projekte im Bereich 3D-Druck sowie neuartige Materialien wie z.B. Holz, Stein oder flexibler Kunststoff wurden vorgestellt. Auch die technischen Voraussetzungen und Details der verwendeten 3D-Drucker waren Gegenstand der ersten Kurseinheiten. 

Im weiteren Verlauf des Kurses lernten die Jugendlichen die CAD-Software (Autodesk Inventor) kennen. Um ein 3D-Objekt zu erzeugen wird zunächst eine 2D-Skizze erstellt und anschließend mit verschiedenen Werkzeugen zu dreidimensionalen Objekten umgerechnet. Im Kurs wurden hauptsächlich die Funktionen Extrusion, Rotation, Sweeping und Erhebung von den Teilnehmenden verwendet. Die Funktionen wurden durch verschiedene Übungsaufgaben erarbeitet. Zunächst durfte jeder einen Würfel designen, welcher auf der Vorderseite den ersten Buchstaben des Vornamens enthielt. Das nächste Projekt erforderte eine gute Zusammenarbeit: Die Teilnehmenden konstruierten gemeinsam eine Murmelbahn, welche anschließend in einzelnen Bestandteilen mit dem 3D-Drucker ausgedruckt wurde. Die Teilstücke wurden in Zweiergruppen entwickelt und zum Schluss zusammengesetzt. Hierbei musste besonders an der Schnittstellen eine Absprache zwischen den Teams erfolgen. Nach dem Zusammensetzen rollte die Murmel perfekt durch das Labyrinth.

JuAk 2016 in Papenburg

Das eigentliche Hauptprojekt war die Konstruktion und Programmierung einer 3D-Stadtlandschaft, die aus einer Vielzahl an Gebäude bestand. Dafür wurden die Teilnehmenden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe konstruierte mit der CAD-Software Autodesk Inventor eigene Gebäude, welche typisch für einen der sechs Stadtviertel waren. Dabei bestand jeder Stadtteil aus vielen einzelnen Gebäude und Objekten, welche auf den 3D-Druckern direkt vor Ort ausgedruckt werden konnten. Am Ende des Kurses wurde durch die Teilnehmenden eine 3D-Landschaft geschaffen. Neben einem altertümlichen und abstrakten Stadtviertel entstanden auch Familien-, Regierungs-, Park- und Mobilitsviertel. Zudem war die als "Hexacity" getaufte Stadt mit einer futuritischen Raketenstation ausgerüstet.

Neben dem 3D-Druck stand als zentrales Element im Mittelpunkt des Kurses das Löten von eigenen Schaltungen und die Ansteuerung sowie Programmierung eines Ardunios. Dazu gab während des Kurses einige Lötübungen und eine Einführung in die unterschiedlichen elektrischen Bauelemente wie z.B. Widerstände, Transistoren oder Dioden. Nachdem die ersten eigenen Schaltungen zum Leben erweckt wurden, konnten die Teilnehmenden den Ardunio in die Schaltung einbinden. Dazu gab es eine Einführung in die Programmiersprache C. Der Ardunio diente als Steuerung der städtischen Lichtinstallation. 

Abgerundet wurde der Kurs auf der JuniorAkademie in Papenburg durch einen Besuch des Leeraner Miniaturlandes. Zudem hatten die Teilnehmenden ein breites Angebot an kursübergreifenden Veranstaltungen. Weitere Informationen zur JuniorAkademie sowie Hinweise zur Anmeldung gibt es hier